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Hallo Zusammen,
ich habe die Dreieichcon auf T3 online gestellt und man kann sich bereits anmelden.
Wir werden nach aktueller Planung wieder in der benachbarten Schule sein. 22 Plätze sind für uns reserviert, 10 angedacht in der "Senke", ein leichter erreichbarer Tisch oben.
Hier erstmal der Link zur Turnieranmeldung auf t3. Die unten genannten Regeln habe ich auch dort vermerkt.
Beachtet bitte die Neuerungen in Bezug auf Errata, Aufstellregeln in Bezug auf Feldbefestigungen sowie die Wirkungsweise des Spähfaktors.
Aktualisierung vom 03.09.2026: Die neuen Turnierplänen befinden sich als Dateianhang in einem weiteren Posting unten. Danke Jens für die Konzeption.
Wann findet das Turnier statt:
14. und 15. November 2026
Beginn und Meldung bei Turnierorga:
10:30 Uhr, Spielbeginn erstes Spiel: 11:00 Uhr
Wo:
Bürgerhaus Dreieich-Sprendlingen
Fichtestr. 50, 63303 Dreieich
(benachbarte Schule Heinrich-Heine-Schule in der Lindenstrasse )
Regeln:
Es gelten die Regeln nach dem Grundregelbuch, Errata, Kompendium und den Armeebüchern, jeweils 2. Edition.
Abänderungen ergeben sich aus der aktuellen Turnierregel aus dem Regelbereich
Zusätzlich gilt:
Das Volk der Echsen ist nicht zugelassen.
Lugiano Dorca darf in einer Schlacht von beiden Spielpartnern rekrutiert / aufgestellt werden.
Startgebühr:
Es fallen keine Startgebühren an.
Spiele:
4 Spiele a 7 Runden oder 3,5 Stunden
Rekrutierung:
Die Armeegröße liegt zwischen 2100 - 2200 Punkte, jeder Punkt unter 2200 wird zur Hälfte als Differenzpunkt angerechnet.
Beispiel: Wer mit einer 2100 Punkte Armee antritt beginnt das Spiel mit ((2200-2100)/2=) 50 Differenzpunkten Vorsprung.
Wollen in einer Schlacht beide Spielpartner Feldbefestigungen (Pfähle oder außerhalb des eigenen Aufstellbereichs aufgestellte Drachenzähne) einsetzen, würfelt jeder der Spieler mit einem W6 und addiert (nur) den Befehlshaberbonus seines besten Befehlshabers zum Ergebnis. Dem Spieler mit dem höheren Endergebnis ist Verteidiger und ihm allein steht das Recht zu, diese Befestigungen zu verwenden; bei Gleichstand würfeln Sie erneut. Diese Regel gilt nicht für Pfähle oder Drachenzähne, die direkt einer Einheit oder einem Geschütz zugeordnet wurden. Dies entspricht der Regel nach dem Grundregelwerk.
Bei dem Spieler, der seine Feldbefestigungen nicht platzieren durfte (Angreifer), werden die Punktkosten der Feldbefestigungen als Differenzpunkte angerechnet:
Beispiel: Wer als Angreifer seine Pfähle (40 Punkte) nicht aufstellen durfte, beginnt das Spiel mit (40/2) 20 Differenzpunkten Vorsprung.
Jedes Element, jede Einheit, Großelement, usw. darf maximal je Armee nur zweimal rekrutiert werden. Diese Beschränkung gilt additiv zu den Rekrutierungsbestimmungen der Armeebücher.
Der Heldenanteil (Helden/Befehlshaber/Magier) jeder Armee darf 35 % der Armeegröße nicht überschreiten. Helden und/oder Befehlshaber sowie Magier werden in den Armeebüchern unter Persönlichkeiten geführt und haben in der Regel einen Befehlshaberstern oder einen Zaubergrad.
Zauberdämonlinge dürfen alle Spruchlisten. Vor jedem einzelnen Spiel muss der Spruch des Dämonling notiert werden, sodass dieser im Zweifelsfall nachgewiesen werden kann.
Aufstellung:
Im ersten und dritten Spiel des Turniers wird geprüft, wer nach dem Spähfaktor der Armee zuerst aufstellen muss. Flankenmärsche, für die der Spähfaktor normalerweise die Grundlage bildet, sind nicht zulässig.
Der Spähfaktor ergibt sich nach dem Grundregelwerk aus der Summe aller Reiterei- und Flieger-Elemente (Reiterei- und Niedrigflieger-Elemente zählen doppelt, falls ≥ 40 BP; Hochflieger zählen immer doppelt). Bei Armeezusammenstellung mit dem Armybuilder ist der Spähfaktor am Ende der Armeeliste angegeben.
Wenn der Spähfaktor einer Seite mindestens um die Hälfte größer ist als der der anderen Seite, so muss Letzterer seine Armee zuerst aufstellen. Ist dies nicht der Fall, stellen beide Seiten gleichzeitig auf.
Im zweiten und vierten Spiel des Turniers stellen die Spielpartner unabhängig des Spähfaktors gleichzeitig auf.
Eine Elfen-Armee mit Pegasusreitern darf unabhängig vom Spähfaktor immer zuletzt aufstellen. Spielen zwei Elfen-Armeen mit Pegasusreitern gegeneinander, so erfolgt ebenso die vorgenannte Prüfung nach den Spähfaktoren der Armeen.
Aktualisierung vom 03.09.2026:
Besonderheiten der Turnierkarten:
Auf den Karten befinden sich jeweils 2 Portal-Schriftrollen, die auf der Karten-Übersicht mit einem roten X markiert sind. Die Schriftrollen sind auf diesen Feldern stationär, können also nicht von Elementen auf- und mitgenommen werden.
Nur Einzelfiguren (einzeln oder angeschlossen) sowie Anführer von Einheiten können diese Portal-Schriftrollen nutzen. Für Einheiten ohne Anführer oder ohne einer angeschlossenen Einzelfigur ist das Benutzen nicht möglich, ebenso für Gross-Elemente / Elemente auf mehr als einer Basis. Um die Portal-Schriftrolle nutzen zu können muss sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in der Bewegungsphase eine nicht angeschlossene Einzelfigur oder bei Einheiten irgendein Element der Einheit auf dem Feld mit der Schriftrolle befinden. Weder die Einzelfigur noch die Einheit darf bei der Nutzung einer Portal-Schriftrolle ungestüm sein.
Durch das Lesen einer Portal-Schriftrolle verfallen eventuell noch nicht verbrauchte Bewegungspunkte und Manöver. Das Element / die Einheit (mit eventuell angeschlossenen Elementen) portieren bis zu 5 Felder weit und beenden das Portieren in der Ausrichtung und Formation wie vor dem Lesen der Portal-Schriftrolle. Die Portierreichweite und Portierrichtung entscheidet der Spieler.
Es ist erlaubt über nicht passierbares Gelände oder auch über eigene oder fremde Elemente zu portieren. Alle Zielfelder müssen frei und von dem jeweiligen portierten Element betretbar sein. Eine freie Sicht auf die Zielfelder ist nicht erforderlich, sodass z.B. auch in einen Wald portiert werden kann.
Ein Portieren in Kontakt mit einem Gegner ist insoweit erlaubt, wenn die allgemeinen Voraussetzungen (z.B. vorhandener A-Befehl, frontale Ausrichtung) erfüllt werden. Die Schriftrolle kann nicht gelesen werden, wenn sich das Element oder die Einheit in einem Nahkampf befinden; ein Portieren aus einem Nahkampf hinaus ist demnach nicht möglich.
Da das Anvisieren eines Gegners eine gewisse Zeit in Anspruch nimmt, ist es des Weiteren nicht möglich nach Benutzen einer Portal-Schriftrolle einen Fernkampf in der 2. Fernkampfphase der Runde durchzuführen.
Da Flugbewegungen und Bewegungen auf dem Boden nicht kombinierbar sind, kann ein in einer Runde gelandetes flugfähiges Element nicht direkt nach dem Landen eine Portal-Schriftrolle benutzen.
Sobald eine Portal-Schriftrolle benutzt wurde, wird diese vom Spielfeld entfernt.
Wertung
Differenzpunkte (oder auch Schnetzelpunkte):
Die Differenzpunkte sind Basis für die zu vergebenen Siegpunkte nach jeder Schlacht und errechnen sich aus den Punkten der vernichteten gegnerischen Elemente abzüglich der Punktwerte eigener Verluste (somit maximal +2200 bis minimal -2200 Differenzpunkte je Spiel). Hierbei gilt:
=> Bei Einheiten mit mehreren Elementen und / oder Elementen mit mehreren Lebenspunkten erfolgt eine anteilige Berechnung der eigenen bzw. beigebrachten Verluste.
=> beschworene Elemente, wie Elementare, Geister, Totems, Dämonen, usw., sowie durch den Zauberspruch "Erschaffung Untoter" neu erschaffene Einheiten werden bei den Differenzpunkten nicht beachtet.
=> Zu Spielbeginn rekrutierten Einheiten von Untoten können durch den Zauberspruch "Erschaffung Untoter" bis zur vollständigen Truppenstärke immer wieder verstärkt werden. Die eigenen bzw. beigebrachten Verluste errechnen sich bei diesen Einheiten aus der ursprünglichen Truppenstärke abzüglich der zum Spielende auf dem Spielfeld verbliebenden Elemente, unabhängig davon, ob die Elemente zu Spielbeginn rekrutiert oder aber zur Verstärkung zur Einheit hinzugezaubert wurden.
Wenn mehrere Spieler gleich viele Siegpunkte haben, sind die addierten Differenzpunkte TiBraker zur Ermittlung des Ergebnisses / des Rangs.
Normale Siegpunkte:
Der Spieler, welche am Ende der Spielzeit mehr als 220 Differenzpunkte erzielt hat ist der Gewinner der Schlacht und erhält zwei Siegpunkte. Der Verlierer erhält 0 Siegpunkte. Sollte kein Spieler mehr als 220 Differenzpunkte erzielt haben, ist es ein Unentschieden und jeder Spieler erhält einen Siegpunkt. Die 220 Punkte-Grenze gilt unabhängig von der Größe der rekrutierten Armee oder nicht gesetzten Feldbefestigungen.
Extra-Siegpunkt für Dominanz:
Es gibt 2 Dominanzfelder auf jedem Spielplan: die Straßenfelder in der Mitte zwischen 2 gegenüberliegenden Karten. Derjenige Spieler, der am Ende des Spieles mehr Dominanzfelder als der Gegner von eigenen Truppen besetzt hält, ist der dominierende Spieler und erhält einen zusätzlichen Siegpunkt. Sollten beide Spieler keine oder gleich viele Dominanzfelder besetzt halten, gibt es keinen Siegpunkt für die Dominanz. Hierbei gilt:
=> Elemente, die ein Dominanzfeld besetzen können, sind alle zu Beginn des Spieles rekrutierten Elemente, die zum Zeitpunkt der Wertung noch mindestens einen Lebenspunkt haben.
=> vernichtete Großelemente, die auf dem Spielfeld verbleiben, können kein Dominanzfeld besetzen, sondern dieses nur blockieren. Gleiches gilt für beschworene Elemente, wie Elementare, Geister, Totem, Dämonen, usw., die ebenso ein Dominanzfeld nicht besetzen, aber blockieren können.
=> Elemente, die durch "Erschaffung Untoter" zur Verstärkung von zu Beginn des Spieles rekrutierten Einheiten erschaffen wurden können Dominanzfelder besetzen, die Elemente, die als eigene neue Einheit erschaffen wurden, können keine Dominanzfelder besetzen, diese aber blockieren.
Mögliche Siegpunkte je Spieler:
Je Spiel können 2 bis maximal 3 Siegpunkte (siehe Spielbewertung) unter den Spielern verteilt werden. Folgende Konstellationen sind möglich:
3 Siegpunkte für: gewonnen (2) und dominant (1).
2 Siegpunkte für: gewonnen (2).
2 Siegpunkte für: unentschieden (1) und dominant (1).
1 Siegpunkte für: unentschieden (1).
1 Siegpunkte für: verloren (0) und dominant (1).
0 Siegpunkte für: verloren (0).
Siegbedingungen:
Derjenige Spieler, der nach 4 Einzelspielen die meisten Siegpunkte hat, ist Turniersieger. Sollten mehrere Spieler gleichviele Siegpunkte haben, ist der Spieler vorne, der die höchste addierte Differenzpunktzahl erzielen konnte.
Bemalwettbewerb:
Es findet ein offener Bemalwettbewerb statt. Jedwede im Spielsystem einsetzbaren Elemente dürfen antreten.
Einschicken der Aufstellung:
Schickt mir bitte Eure Aufstellungen bis Freitag der 20.10.2026 zu.
An alle die denken sie wüssten wie der Hase läuft: Er hoppelt.
Morkoth und ich wären diesmal gerne dabei und haben das Wochenende fest eingeplant.
Ich hatte zudem Kontakt zu einem französischen Spieler (William), der wahrscheinlich auch gerne am Start wäre. Er ist durch die französische Community ziemlich erfahren, die ja anscheinend auch eine Errata hat, die sich wiederum stark an der deutschen Fassung zu orientieren scheint. Ich habe ihm die letzte Errata aus diesem Forum bereits zugesandt und er hat sie für sich übersetzt.
Jetzt stellt sich die Frage, ob das vor dem Hintergrund, dass William nur Englisch (und natürlich Französisch) spricht, überhaupt in Ordnung wäre, wenn er am Turnier teilnehmen würde. Ich stelle mir 3,5 Stunden Spielzeit ohnehin recht knapp vor, erst Recht, wenn eine mögliche Sprachbarriere dazukäme. Er würde aus Südfrankreich extra nach Frankfurt fliegen, ich wollte hier aber lieber vorher mal nachfragen, bevor er sich zu große Hoffnungen macht.
Vielleicht macht sich die Turnierleitung alias Tommy dazu schon mal Gedanken, möglicherweise möchten hier aber noch andere ihre Einschätzung dazu teilen. Ich persönlich fänd es im Sinne der überregionalen/nationenübergreifenden Vernetzung ne schöne Aktion, könnte aber natürlich auch verstehen, wenn es im Sinne der Umsetzbarkeit zu viele Herausforderungen bringen würde.
Meine Erfahrung für Turniere mit internationalen Gästen in anderen Spielsystemen ist, dass das meist keine großen Probleme macht.
Wenn jemand im Einzelfall gar kein Englisch kann, kann die Turnierorganisation ein Spiel rematchen. In meiner Erfahrung ist das im Tabletop-Bereich aber selten nötig, weil man sich anhand der Einheitenkarten und mit ein wenig gutem Willen immer einig werden kann. Turniere mit Teilnehmern aus den europäischen Nachbarländern haben ein tolles Flair und waren für mich bisher immer eine Bereicherung. Gegenargumente gibt es höchstens aus dem hoch-kompetitiven Lager wegen Zeit- und Regelfragen. Kompetitive Spieler haben aber nach meiner Erfahrung gleichzeitig am meisten Lust auf internationale Matches.
Dateianlage:
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Plan Turnier 2026.pdf
An alle die denken sie wüssten wie der Hase läuft: Er hoppelt.
Sieht ja spannend aus und wirkt so, als seien da sehr viel Mühe und Kreativität eingeflossen.
Newbie-Frage dazu: Sind die schwarzen/grauen Balken in der Mitte die Dominanzfelder oder die roten Kreuze? Und was ist dann das jeweils andere?
Und hat sich das Turnierleitungsteam mittlerweile schon eine Meinung zum potenziellen französischen Gastspieler gebildet?
Hallo Myzle,
die Dominanzfelder sind die zwei Strassenfelder / schwarze Balken / schwarze Kreuze, genau in der Mitte zwischen den Spielpartnern, einmal auf der linken Spielfeldhälfte, einmal auf der rechten Spielfeldhälfte.
Die Portier-Schriftrollen liegen auf den mit einem roten x markierten Feldern.
Gruß
Tommy
An alle die denken sie wüssten wie der Hase läuft: Er hoppelt.
Zitat von Myzle im Beitrag #5
Und hat sich das Turnierleitungsteam mittlerweile schon eine Meinung zum potenziellen französischen Gastspieler gebildet?
ist schwer was dazu zu sagen. Wir haben ein offenes Turnier, es kann sich tendenziell also jeder anmelden. Die Sprachbarriere könnte m.E. knifflig werden, und mein englisch ist mehr als unwürdig, um mit einem französichen Gast hier Regelfragen ausdiskutieren zu können.
Jeder sollte Freunde an dem Turnier haben und ich weiss nicht, ob unter diesen Bedingungen zum einen dieser Punkt erfüllt wird, zum anderen ob es nicht unfair dem französichen Spieler gegenüber wäre, wenn er einzelne Regelpassagen nicht kennt oder anders interpretiert, als wir alten deutschen Turnierhasen dies aktuell tun.
Gruß
Tommy
An alle die denken sie wüssten wie der Hase läuft: Er hoppelt.
Hallo Tommy,
vielen Dank für die Info mit den Dominanzfeldern und den Portalrollen. Ich hätte ja auch mal selber hochscrollen können, habe aber dann erst gesehen, dass du den Turniertext aktualisiert hattest.
Danke auch für deine ehrliche Rückmeldung hinsichtlich des potenziellen Gastspielers. Ich kann deine Bedenken natürlich völlig nachvollziehen und sehe es auch als nicht ganz unproblematisch an. Für mich wäre natürlich Voraussetzung, dass William vorher die komplette deutsche Errata für sich auf Englisch übersetzt und entsprechend durcharbeitet (KI erleichtert da vieles), damit es eben nach Möglichkeit zu keinen Missverständnissen kommt und dadurch ausufernde Regelerklärungen auf Englisch bestenfalls verhindert werden können.
Er scheint ein sehr erfahrener Spieler zu sein, und auch die französische Community hat ja sehr viele Regelanpassungen beziehungsweise Errata, die sich offenbar auch an der von euch erarbeiteten Errata orientieren. Vielleicht gibt es am Ende gar nicht so viele Abweichungen. Und wenn er eben plant, an einem deutschen Turnier teilzunehmen, müsste er sich auch die Mühe machen, das Ganze im Vorfeld entsprechend vorzubereiten. Dies beginnt ja allein bei den Einheitenwerten und den angepassten Rekrutierungskosten.
Auch wenn du betont hast, dass es ein offenes Turnier ist, möchte ich am Ende nicht selbst als Neuer erstmals dabei sein und dann noch dafür sorgen, dass jemand anderes Neues dabei ist, der vielleicht den gesamten Ablauf „durcheinander" bringen könnte.
Vielleicht denken wir einfach nochmal alle drüber nach - und vielleicht hat auch jemand anderes noch dazu eine Auffassung oder Anregungen - und vertagen die Entscheidung vorerst.
Also ich hätte grundsätzlich keine Bedenken wenn ein Spieler ohne Deutschkenntnisse mitmacht.
Allerdings sehe ich auch den Mehraufwand für die Turnierleitung wenn er nur mit Leuten gematched mird, die verhandlungssicher Englisch sprechen (was er natürlich auch können sollte). Andererseits kommen ja auch regelmäßig unsere Schweitzer die (wie ich einfach mal unterstelle 😉) Französisch sprechen dürften. (Oder tue ich da unseren Nachbarn Unrecht wenn ich denke, dass auch die deutschsprachigen Schweizer genug Französisch für ein DW Spiel beherrschen ?)
Letztendlich hat es die Turnierleitung zu entscheiden und zu verantworten.
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